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© Dimo DimovBallett: Masterpieces for Two
Ballette von Fokine, Béjart, Preljocaj, Balanchine und Robbins Volksoper Wientickets available
Währinger Strasse 781090 Wien
Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Sa 16.Jan 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Di 19.Jan 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Di 26.Jan 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Sa 30.Jan 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Di 09.Feb 2027 19:30 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Fr 19.Feb 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Mo 22.Feb 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien Do 25.Feb 2027 19:00 replace me !Ballett: Masterpieces for Two Volksoper Wien So 28.Feb 2027 17:00 replace me !Masterpieces for Two lädt das Publikum zu einer facettenreichen Reise durch die Geschichte des Tanzes ein. In fünf herausragenden Duetten erkunden die Tänzer:innen unterschiedliche Formen von Nähe, Beziehung und Distanz und präsentieren Meisterwerke bedeutender Choreografen, die jeweils eigene emotionale und thematische Räume eröffnen.
Kreiert 1911 von Michel Fokine erzählt Le Spectre de la Rose von einer jungen Frau, in deren Traum der Geist einer Rose erscheint. Zu Gustav Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen schuf Maurice Béjart ein ikonisches Duett für zwei Tänzer. Seelenzustände, seien es Sehnsucht, Einsamkeit oder Abschied, finden in Béjarts Choreografie Ausdruck durch die Körper der beiden Tänzer. Angelin Preljocajs Annonciation zählt zu den bekanntesten Arbeiten des französischen Choreografen, der in seiner Kreation nicht nur sakrale Musik mit elektronischen Klängen vereint, sondern auch die biblische Verkündung an Maria neu interpretiert. Variations Pour une Porte et un zeigt George Balanchine – inspiriert von Pierre Henrys Partitur, deren Klänge menschliches Seufzen sowie das Öffnen und Schließen von Türen imaginieren – von seiner experimentellsten Seite. Den Abschluss bildet Jerome Robbins’ Interpretation von Debussys Prélude à l’après-midi d’un faune. In der reduzierten Atmosphäre eines Ballettstudios entfaltetsich eine subtile-sinnliche Begegnung einer Tänzerin und eines Tänzers.
(Quelle: volksoper.at)
